Biologischer Anbau ohne Gentechnik

2021-05-07 17:14:00
Biologischer Anbau ohne Gentechnik -
Bio-Lebensmittels haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber konventionellen Nahrungsmitteln. Sie sind gesünder, ökologischer und vor allem ethischer. Durch Kontrollen wird sichergestellt, dass der importierte Bio-Mais gleichwertige Standards wie in der EU voraussetzt. Im Bio-Anbau sind chemisch-synthetische Pestizide verboten. Diese Pestizide sind für den Konsumenten schädlich und können das Immunsystem beeinträchtigen, Allergien auslösen oder krebserregend wirken. Ein gesunder Boden ist die Grundlage für erfolgreichen Biolandbau. Der Aufbau bzw. die Erhaltung eines gesunden Bodens ist das zentrale Anliegen der biologischen Wirtschaftsweise. Denn er bringt gesunde Pflanzen hervor, die wiederum zur Gesunderhaltung der Tiere bzw. als Lebensmittel zur Gesunderhaltung der Menschen beitragen. Das wesentliche Ziel der biologischen Landwirtschaft ist es, durch die biologische Erzeugung sowie die schonende, werterhaltende Lebensmittelverarbeitung hochwertige und gesunde Lebensmittel zu erzeugen. Um die Ernteerträge zu steigern, werden bei dem konventionellen Lebensmittelanbau chemische Hilfsmittel wie Kunstdünger oder Herbizide verwendet. So kann trotz geschwächtem und geschädigtem Boden ein hoher Ertrag erzielt werden. Durch diese Handlungen wird der Boden langfristig ausgelaugt. Ein physikalisch guter Boden bietet genügend Platz für Pflanzenwurzeln und perfekten Wohnraum für Bodentiere. Zwischen den Pflanzen ist genügend Luft, die vor Schimmelpilzbefall der Ernte schützt. Darauf können nachhaltig hochwertige Getreidesorten in guter Qualität angebaut werden. Zahlreiche unterschiedliche Studien konnten bisher zeigen, dass sich Bio-Produkte in ihrer Qualität positiv von konventionellen Vergleichsprodukten unterscheiden.

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